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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wahlen in Berlin und Mecklenburg


Elmar
20.09.2026, 17:49
die Linken in Berlin werden natürlich scheitern an ihren Spinner rein.? Wo bleibt der Aufschrei? Die sind offen in weiten Teilen antisemitisch! Werden die vom Verfassungsschutz beobachtet?




Die Milchmädchenrechnungen mit den Enteignungen und dem reduzierten Verkehrswert?. Das wissen Sie genau. Vor keinem Gericht der Welt haltbar. Nur noch Blut und Betrug

Elmar
21.09.2026, 05:34
was jetzt zu tun ist erfordert Rückgrat sagt unsere Rückgrat Loser Kanzler..


LOL. Hier ist der Fehler meiner Spracherkennung sogar

Don Vito Campagnolo
25.09.2026, 17:32
..Die sind offen in weiten Teilen antisemitisch! Werden die vom Verfassungsschutz beobachtet?


https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/offener-brief-juedische-berliner-antisemitismus-linke

Elmar
26.09.2026, 05:09
ich kenne Juden in Berlin. Israelis.
Sie bezeichnen sich selbst als Staatsfeinde.
Weil sie gegen die aktuelle (oder auch vergangene) Politik des Staates sind. Die sympathisieren bis Weilen mit abstrusen Leuten.



Ohne Zweifel steht fest dass die linke antisemitisch ist. Kann ich dir jetzt ein Dutzend links rauszusuchen. Ist nicht sogar der Landesverband Schleswig-Holstein Stein offen antisemitisch?



Berlin ist verloren.
Die werden schon nächstes Jahr laut nach viel Geld schreien.

Elmar
26.09.2026, 05:15
ich hab keine Ahnung ob ihr auch bei Instagram lest, schaut.
Sowohl die Israelis sind innerlich zerrissen als auch die Palästinenser.
Gerade so wie’s quasi weltweit ist. Niemand schaut über den Tellerrand.
Niemand fließt.
Niemand möchte einen echten Diskurs. Bestätigen sich selbst in dem befinden.
Ein Mitarbeiter von mir ist Inken Sympathisant.
Resistent gegen irgendwas, was sein Weltbild erschüttert. Argument: Niemand braucht 1 Milliarde
gleichzeitig kauft er alles auf Pumpe. Möchte alles haben. Hat keines seiner letzten vier Fahrräder bezahlt sondern alles Raten abgearbeitet oder beides.

Für die die ihn kennen: der mit der Glatze.

Elmar
26.09.2026, 14:56
https://www.welt.de/politik/deutschland/video6ab6987618772248192d529e/berlin-bei-der-linkspartei-wird-immer-wieder-versucht-antisemitismus-einfach-wegzudefinieren.html

Elmar
26.09.2026, 14:57
inter der politischen Debatte stehen reale, behördlich und zivilgesellschaftlich erfasste Zahlen, die seit 2023 ein historisch hohes Niveau dokumentieren. Es gibt in Berlin zwei Hauptquellen, die das Ausmaß des Antisemitismus messen: die Polizeiliche Kriminalstatistik (für Straftaten) und die Berichte der Meldestelle RIAS Berlin (die auch Vorfälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze erfasst).Die offiziellen Daten für Berlin und Deutschland zeigen folgendes Bild:1. Staatliche Kriminalstatistik (Polizei)Die polizeilich registrierten Straftaten mit antisemitischem Hintergrund in Berlin verzeichnen einen drastischen Sprung:Aktuelle Entwicklung: Die Berliner Innenverwaltung registrierte allein im ersten Quartal (Januar bis März) einen weiterhin hohen Zustrom von 261 antisemitischen Straftaten in der Hauptstadt.Der Jahrestrend: Laut Berichten der Berliner Innenverwaltung wurden im Gesamtjahr 2025 in der Hauptstadt 2.267 antisemitische Straftaten erfasst. Dies stellt einen massiven Anstieg gegenüber den Vorjahren dar (2024: 1.825 Taten; 2023: 900 Taten).Bundesweiter Kontext: Das Bundeskriminalamt (BKA) meldete für das Jahr 2025 bundesweit einen neuen Höchststand von 6.548 antisemitischen Delikten (ein erneuter Anstieg um 5 % nach dem massiven Ausbruch 2024). Fast die Hälfte dieser Taten stand im direkten Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt.2. Zivilgesellschaftliche Dokumentation (RIAS Berlin)Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS Berlin) erfasst Vorfälle systematisch aus Perspektive der Betroffenen. Da viele Beleidigungen, Diskriminierungen oder Schmierereien nicht angezeigt werden oder strafrechtlich nicht relevant sind, ist diese Zahl meist noch höher:Vorfälle in Berlin 2025: RIAS Berlin dokumentierte im Jahr 2025 insgesamt 2.197 antisemitische Vorfälle in der Stadt. Zwar sank die Zahl im Vergleich zum absoluten Peak-Jahr 2024 (2.521 Vorfälle), sie verbleibt jedoch auf einem historisch beispiellosen Niveau.Formen der Gewalt (Bundesweit 2025): Der RIAS-Bundesverband verzeichnete für 2025 deutschlandweit 8.725 Vorfälle. Darunter fielen 4 Fälle extremer Gewalt (wie ein Messerangriff am Denkmal für die ermordeten Juden in Berlin), 178 körperliche Angriffe und 257 gezielte Bedrohungen.Wo und wie äußert sich das Problem?Hotspots: Laut Polizei konzentrieren sich die Vorfälle in Berlin besonders auf die Bezirke Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Tempelhof-Schöneberg und Neukölln.Alltagsorte: Laut RIAS finden die meisten Vorfälle (über 3.500 bundesweit) schlicht auf offener Straße statt, gefolgt von Vorfällen bei politischen Versammlungen und im Internet.Die politische Einordnung: Während der klassische Rechtsextremismus (PMK -rechts-) beim BKA weiterhin die fallzahlenstärkste Kategorie bleibt, verzeichneten Sicherheitsbehörden und RIAS den stärksten Zuwachs im Bereich des israelbezogenen Antisemitismus sowie bei Straftaten aus dem Bereich "ausländische/religiöse Ideologie", insbesondere getriggert durch die Eskalation im Nahen Osten seit dem 7. Oktober 2023.Möchtest du genauere Informationen zu den Täterstrukturen und den unterschiedlichen Motivationshintergründen (rechts, links, religiös/ausländisch) oder interessiert dich, wie Berliner Schulen mit diesen Zahlen im Alltag umgehen?

Elmar
26.09.2026, 14:57
inter der politischen Debatte stehen reale, behördlich und zivilgesellschaftlich erfasste Zahlen, die seit 2023 ein historisch hohes Niveau dokumentieren. Es gibt in Berlin zwei Hauptquellen, die das Ausmaß des Antisemitismus messen: die Polizeiliche Kriminalstatistik (für Straftaten) und die Berichte der Meldestelle RIAS Berlin (die auch Vorfälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze erfasst).Die offiziellen Daten für Berlin und Deutschland zeigen folgendes Bild:1. Staatliche Kriminalstatistik (Polizei)Die polizeilich registrierten Straftaten mit antisemitischem Hintergrund in Berlin verzeichnen einen drastischen Sprung:Aktuelle Entwicklung: Die Berliner Innenverwaltung registrierte allein im ersten Quartal (Januar bis März) einen weiterhin hohen Zustrom von 261 antisemitischen Straftaten in der Hauptstadt.Der Jahrestrend: Laut Berichten der Berliner Innenverwaltung wurden im Gesamtjahr 2025 in der Hauptstadt 2.267 antisemitische Straftaten erfasst. Dies stellt einen massiven Anstieg gegenüber den Vorjahren dar (2024: 1.825 Taten; 2023: 900 Taten).Bundesweiter Kontext: Das Bundeskriminalamt (BKA) meldete für das Jahr 2025 bundesweit einen neuen Höchststand von 6.548 antisemitischen Delikten (ein erneuter Anstieg um 5 % nach dem massiven Ausbruch 2024). Fast die Hälfte dieser Taten stand im direkten Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt.2. Zivilgesellschaftliche Dokumentation (RIAS Berlin)Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS Berlin) erfasst Vorfälle systematisch aus Perspektive der Betroffenen. Da viele Beleidigungen, Diskriminierungen oder Schmierereien nicht angezeigt werden oder strafrechtlich nicht relevant sind, ist diese Zahl meist noch höher:Vorfälle in Berlin 2025: RIAS Berlin dokumentierte im Jahr 2025 insgesamt 2.197 antisemitische Vorfälle in der Stadt. Zwar sank die Zahl im Vergleich zum absoluten Peak-Jahr 2024 (2.521 Vorfälle), sie verbleibt jedoch auf einem historisch beispiellosen Niveau.Formen der Gewalt (Bundesweit 2025): Der RIAS-Bundesverband verzeichnete für 2025 deutschlandweit 8.725 Vorfälle. Darunter fielen 4 Fälle extremer Gewalt (wie ein Messerangriff am Denkmal für die ermordeten Juden in Berlin), 178 körperliche Angriffe und 257 gezielte Bedrohungen.Wo und wie äußert sich das Problem?Hotspots: Laut Polizei konzentrieren sich die Vorfälle in Berlin besonders auf die Bezirke Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Tempelhof-Schöneberg und Neukölln.Alltagsorte: Laut RIAS finden die meisten Vorfälle (über 3.500 bundesweit) schlicht auf offener Straße statt, gefolgt von Vorfällen bei politischen Versammlungen und im Internet.Die politische Einordnung: Während der klassische Rechtsextremismus (PMK -rechts-) beim BKA weiterhin die fallzahlenstärkste Kategorie bleibt, verzeichneten Sicherheitsbehörden und RIAS den stärksten Zuwachs im Bereich des israelbezogenen Antisemitismus sowie bei Straftaten aus dem Bereich "ausländische/religiöse Ideologie", insbesondere getriggert durch die Eskalation im Nahen Osten seit dem 7. Oktober 2023.Möchtest du genauere Informationen zu den Täterstrukturen und den unterschiedlichen Motivationshintergründen (rechts, links, religiös/ausländisch) oder interessiert dich, wie Berliner Schulen mit diesen Zahlen im Alltag umgehen?