https://my.raceresult.com/306324/participants?fbclid=IwY2xjawF54m5leHRuA2FlbQIxMAABHVKey-rmC33ZazZIdNAzS7EJtK-yf72HkFwzO1SRok-wIXWqhA1a4PjXRw_aem_K9F3DeGjnc1uhU8a_TmLJg
Nichtsahnend einen schäbigen Lumpen auffer Liste gefunne.
Nichtsahnend einen schäbigen Lumpen auffer Liste gefunne.
Da hört ma nicx
Don Vito Campagnolo
18.10.2024, 16:18
Jo - löpt:
So wie es aussieht bin ich "nominiert" - d.h. im Masters-CX-Bereich steht Deutschland ein ähnlicher Triumph bevor wie in den letzten Jahren beim Eurovison Song Contest - Gott steh uns bei!:schreck:
Don Vito Campagnolo
19.10.2024, 12:17
Morgen erstmal ein, zwei Nummern kleiner, BuLi in Lohne. :boese:
Don Vito Campagnolo
24.11.2024, 08:10
Einzigartig: Mit Inklusionsrennen.
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Cyclocross-Inklusions-Trainingsgruppe-vor-der-Heim-WM,hamj153534.html
Hallo Elmar Schrauth, weis du op es ein Stream oder Live-stream der Master CX Wm in Hamburg VOM nächsten WOCHENENDE gibt??
????????????????
Don Vito Campagnolo
25.11.2024, 16:40
Gibt es nicht.
Heute den ganzen Tag lang Strecke gebaut - geht gut voran, bin aber platt wie eine Flunder.
Hallo Elmar Schrauth, weis du op es ein Stream oder Live-stream der Master CX Wm in Hamburg VOM nächsten WOCHENENDE gibt??
????????????????
ja
nein
evtl
falssdewashass
Portal geht wiedre
Ja, nein?
Das war ne Frage in der Facebook Cx-sport-gruppe.
Don Vito Campagnolo
27.11.2024, 16:09
Beitrag im Thema 'Master-WM Hamburg (mit Inklusionsrennen)' https://www.rennrad-news.de/forum/threads/master-wm-hamburg-mit-inklusionsrennen.197069/post-6379020
Don Vito Campagnolo
27.11.2024, 21:07
https://youtu.be/VznE3arPTVs?si=JLJprxoKulZfjnrA
Don Vito Campagnolo
30.11.2024, 17:17
Fertiger WM-Kurs am Freitagnachmittag mit noch recht festem Boden nach dem 1. Renntag:
https://youtu.be/JhRHWwT60Ig?si=YuhekvaNL-2IUITF
Heute ordentliche Anteile an schön schlüpfrig-matschiger Strecke, kam mir sehr gelegen.
90 Starter gemeldet,
81 gestartet und gefinished.
Bei mir hat es für Platz 49 gereicht.
Hat riesigen Spaß gemacht.
Don Vito Campagnolo
02.12.2024, 16:54
Jo, dauert noch ein paar Tage.
Heute den ganzen Tag alles wieder abgebaut, bin jetzt klinisch halbtot.
Morgen Knie-OP und dann entweder ganz tot oder ich habe die Tage danach Zeit nen Bericht zu tippen.
Jo, dauert noch ein paar Tage.
Heute den ganzen Tag alles wieder abgebaut, bin jetzt klinisch halbtot.
Morgen Knie-OP und dann entweder ganz tot oder ich habe die Tage danach Zeit nen Bericht zu tippen.
spracherkennung?
Don Vito Campagnolo
03.12.2024, 16:37
Alles Handarbeit.
Tot hat nicht hingehauen, also muss ich wohl doch einen Bericht schreiben.
Don Vito Campagnolo
05.12.2024, 07:17
https://youtu.be/NNbls_-Crcs?si=wp2SvH1GU0P4WGIy
Don Vito Campagnolo
10.12.2024, 18:42
https://youtu.be/ftWvfJcCfD4?si=KOFdzGyQHKUtS4uY&sfnsn=scwspwa
Don Vito Campagnolo
16.12.2024, 15:02
Bericht
Bilders
Bitte
VOILA:
Ich fasse meine 7 WM-Tage mal in nur einem Bericht zusammen – wobei der Schwerpunkt natürlich auf dem letztlich gemütlichsten Tag, dem Sonnabend, liegen wird.
Montag, Dienstag und Mittwoch galten dem Streckenbau.
https://i.ibb.co/q1qPWxx/20241126-110357.jpg
https://i.ibb.co/TbDkKCn/20241125-100744.jpg
https://i.ibb.co/tm0H5by/20241125-150321.jpg
Hardcore, vor allem das Schleppen und passende Drapieren unzähliger Absperrgitter.
https://i.ibb.co/wCrX0bJ/20241125-100520.jpg
Nur einer von 5 LKW.
https://i.ibb.co/NrXKYzB/20241126-132928.jpg
Dienstag am späten Nachmittag konnte ich auf der noch nicht ganz fertigen Strecke immerhin schon mal eine Runde drehen – just in time zum einsetzenden Regen wieder im Ziel:
https://i.ibb.co/LCkM0jh/20241127-143223.jpg
http://youtu.be/VznE3arPTVs
https://www.helmuts-fahrrad-seiten.de/forum/download/file.php?id=2257
Mittwoch stand dann vor allem im Zeichen der beiden Schräghänge, die ich zusammen mit Helge fertigmachte. Dem zweiten, kleineren Hang haben wir dann mit der kleinen „Mittelwelle“ noch ein kleines Upgrade verpasst – soll ja auch nicht zu leicht sein.
https://i.ibb.co/kMTLQPF/20241127-123735.jpg
Donnerstag brauchte mein geschundener Körper dann eine Pause – ganz im Gegensatz zum übrigen Aufbauteam, die den über Nacht durch den Sturm entstandenen Schaden wieder beseitigen mussten: Da war so einiges, was wir tagelang mühsam aufgebaut haben wieder umgeklatscht worden. Aber auch das funktionierte: Die Strecke fand vor den gestrengen Augen der UCI-Kommissäre Gnade, wurde abgenommen und das 1. offizielle Training konnte nachmittags stattfinden.
Am Freitag dann der 1. Wettkampftag – den verbrachte ich zusammen mit James im Catering, genauer gesagt bei den Fischbrötchen, der heißen Suppe und der Pommes Frites-Fritteuse – mal was ganz Anderes, auch nicht unanstrengend aber auch kurzweilig.
https://i.ibb.co/PjnvHHW/20241129-113247.jpg
Die allererste Tüte Test-Pommes.
Als die Siegerehrungen liefen und auf der Strecke (fast) Ruhe eingekehrt war nutzte ich die Gelegenheit, um auch auf der endgültigen Strecke noch eine Runde für die Ewigkeit auf Film zu bannen:
https://i.ibb.co/gv1hRBK/20241129-155657.jpg
http://youtu.be/JhRHWwT60Ig
Auf dem Heimweg hatte ich komischerweise die ganze Zeit einen Frittierfettduft in der Nase …
Da mir die bisherigen Woche schon ziemlich in den Knochen steckte, habe ich den Samstag so entspannt wie möglich gestaltet:
Nicht allzu lange vor der offiziellen Trainingszeit mit optimiertem Abfluggewicht angereist,
https://i.ibb.co/LRdp2vB/20241201-071429.jpg
konnte ich noch der beeindruckenden Weltmeisterfahrt von Jens Schwedler zusehen. Und natürlich, wie gut sich Matthias (29.), Stefan (53.) und Volker (66.) unter den 69 Teilnehmern schlugen.
https://helmuts-fahrrad-seiten.de/wp-content/uploads/2024/12/UCI-Masters-CX-WM-Hamburg-2024-11-30-101.jpg
https://helmuts-fahrrad-seiten.de/wp-content/uploads/2024/12/UCI-Masters-CX-WM-Hamburg-2024-11-30-119.jpg
https://helmuts-fahrrad-seiten.de/wp-content/uploads/2024/12/UCI-Masters-CX-WM-Hamburg-2024-11-30-154.jpg
Danach ging es auf die erste Trainingsrunde – zunächst noch auf Grifo-Reifen mit ~1.5 bar Luftdruck. Die habe ich zwar auch um den Kurs herumbewegen können, aber das war jetzt schon mühsam, beim Ausbrechen kaum zu kontrollieren und der Kurs würde ja bis zum Rennen und auch während des Rennens noch weicher und tiefer werden.
Also habe ich gleich das ganz grobe Besteck rausgeholt und den Laufradsatz mit den Challenge Limus ins Rad gesteckt, vorn 1.4 bar, hinten 1.5 bar und die 2. Runde fühlte sich gleich ganz anders an. Klar, im Start-/Zielbereich und auf den ganz festen Wegen nicht gerade spritzig, aber hinten auf der Wiese und auch den Anstieg in Richtung Weg zum 1. Schräghang war es eine reine Freude:
Grip, Vortrieb und wenn es in Kurven doch anfing über beide Räder gleichzeitig zu schieben, dann ließ sich das auch kontrolliert wieder einfangen – das Setup stand.
Zwischendurch war auch Julia eingetroffen, die sich mit dem Ersatzrad im Depot auf die Lauer legte – glücklicherweise war aber im Rennen kein Radwechsel nötig.
Dann noch ein bisschen weiter aufwärmen und schon ging es in die Startaufstellung: Von den 90 gemeldeten Startern im Lostopf habe ich die Nummer 37 bekommen – nicht sensationell gut, aber definitiv auch kein Grund zur Klage.
Statt rechnerisch in der 5. Reihe konnte ich noch als letzter Fahrer in der 4. Reihe Platz nehmen – ganz links außen direkt am Gitter, was nach dem Startpfiff natürlich keine besonders angenehme Position ist. So habe ich schnellstmöglich eine Spur weiter nach rechts gewechselt und kam im Sog des 1. Pulks auch ziemlich gut vom Fleck, hatte sogar den von Platz 16 aus der 2. Reihe gestarteten Mario einen Moment direkt vor mir.
https://youtube.com/shorts/zmedGLPOhT0
81 crazy, old men on expensive bikes.
Aber die beiden Kehren um den Baum herum und in den (ziemlich festgefahrenen) Sand hinein kosteten wieder ein paar Plätze, aber so bis in Mitte der 20er Platzierungen hatte ich mich schon nach vorn gefahren.
Relativ gut ging es durch die 3 Engstellen hin zur Treppe, dort kam ich auch „Stau-los“ hinauf. Runter ging auch gut, unten waren dann aber noch die Reste von Bodenfrost in den Spurrillen zu finden, die aber keine echten Probleme machten.
https://i.ibb.co/GJ79VhP/20241130-M50-5904.jpg
Weiter hinten beim Einbiegen in den kniffligeren Teil in der Wiese (die scharfe, tief zerfurchte Linkskehre) quetschte ich mich dann an Mario vorbei.
Grundsätzlich hatte ich als Motto für die WM-Teilnahme ja „Erlebnis vor Ergebnis“ ausgelobt, aber 2 Anforderungen gibt es ja für jedes Rennen:
1. Nicht Letzter werden.
2. Das seit Jahren zwischen uns (zwar sportlich-engagiert, aber auch immer augenzwinkernd) ausgefahrene „M&M-Battle“ gewinnen.
Für Punkt 1. sah es zu diesem frühen Zeitpunkt im Rennen schon gar nicht schlecht aus, für Punkt 2. war jetzt zumindest der Grundstein gelegt.
Zwei Kurven weiter fing dann der Fahrspaß für mich so richtig an:
Hier war der Wiesenboden schon so richtig anspruchsvoll vergurkt, fest wechselte sich mit weich und sehr weich ab. Neben dem Auge für die richtige Linienwahl und dem im richtigen Moment ausgestellten, kurveninneren Fuß (der Äußere drehte natürlich weiter) kamen mir jetzt die perfekten Reifen entgegen. In diesem Abschnitt lief es immer richtig gut, statt überholt zu werden konnte ich hier in jeder Runde wieder den einen oder anderen zuvor verlorenen Platz wieder zurückholen.
Erst nach der zweiten Depotpassagen, den Hürden
https://i.ibb.co/XbS112D/20241130-M50-6275.jpg
und der kleinen Singletrail-Schikane endete dann mein „Parade-Abschnitt“. Nun ging es auf festen Weg bergauf auf die Waldautobahn – das ist das Revier der großen Motoren, da konnte ich mit meinem Watt-Defizit nur blass aussehen.
Nach dem watt-fordernden Abschnitt kam die kurze Abfahrt
https://i.ibb.co/8cXwQDx/IMG-1236.jpg
und unten ging es dann im Linksbogen gleich rein in den weichen Gegen-Aufstieg:
https://i.ibb.co/VQSL4Bc/IMG-1317.jpg
Also möglichst kontrolliert möglichst viel Schwung mit hineinnehmen.
https://i.ibb.co/3Rx61Dt/IMG-1320.jpg
Unten war auf der rechten Seite der Einstieg, recht bald wechselte ich dann Runde für Runde auf die linke Seite, auf der eine zwar ganz schmale, aber für mein Empfinden griffige Spur vorhanden war.
https://helmuts-fahrrad-seiten.de/wp-content/uploads/2024/12/UCI-Masters-CX-WM-Hamburg-2024-11-30-199.jpg
Da war es in jeder Runde für mich gut möglich hochzufahren, während manch anderem der Grip ausging und nur schiebend hochkam. Selbst als so etwas gegen Mitte des Rennens direkt vor mir passierte und ich -noch eingeklickt- kurz zum kompletten Stillstand kam, konnte ich gleich wieder anfahren, das Hindernis umkurven und ihm mal ganz keck meine „37“ zeigen - see you later.
Der große Schräghang lief zwar auch Runde für Runde unfallfrei, aber das war weitaus weniger souverän: Bei den Besichtigungsfahrten hatten ich schon die Varianten „so geht´s gar nicht“ erkannt, die von mir favorisierte, aber nicht konstant in jeder Runde reproduzierbare Linie war aber auch so eine Mischung aus „kontrolliert fahren“ und „Kontrolle abgeben und nicht weiter drüber nachdenken, was ich hier gerade tue“.
https://helmuts-fahrrad-seiten.de/wp-content/uploads/2024/12/UCI-Masters-CX-WM-Hamburg-2024-11-30-236.jpg
Am 2., kleineren Schräghang tat es mir schon bei der Besichtigung leid, dass ich beim Aufbau die blöde Idee mit der Schikane in der Mitte hatte – so richtig geschmeidig habe ich die kaum ein einziges Mal absolviert, das war rackern-ackern-stochern.
Die beiden ersten Runden liefen richtig gut.
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In der zweiten Runde im hinteren Wiesenteil tauchte plötzlich Helge vor mir auf – was mich ziemlich überraschte, war er doch weit vor mir aus der 1. Reihe gestartet und hat eigentlich sehr viel mehr Druck auf dem Pedal als ich. Allerdings hatte er bei der Reifenwahl sehr offensiv auf ein Grifo-Profil gesetzt, was sich nun in den matschigeren Abschnitten als höchstens zweitbeste Wahl erwies. Dort hatte er nun alle Hände und Füße voll zu tun, während ich zwar nicht mühelos, aber doch recht gut vorbeifahren konnte. Erst auf den zuvor erwähnten Powerabschnitten konnte er die Sache dann wieder zurechtbiegen.
Ende der 2. Runde fuhren wir dann in Formation über die Ziellinie, wobei der Büdelsdorfer Thomas und mein langjähriger Teamkamerad Jörg an uns vorbeizogen. Gut, Thomas war von weit hinten gestartet, aber wieso der aus der 2. Reihe gestartete Jörg zwei Runden lang hinter mir war, weiß ich bis heute nicht – es war mit so vielen Teilnehmern dann in der Startphase doch ein ziemlich unübersichtliches Geknäuel.
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Während Thomas auch recht bald enteilte, blieben Helge, Jörg und ich noch eine Weile zusammen.
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Kurvenspeed auf der letzten Rille.
Außerdem gesellte sich noch Frank von der Turnerschaft HH (im Vorjahr immerhin auch in der vorderen Hälfte des Teilnehmerfeldes platziert) zu uns, so dass wir einige Runden lang eine ganz muntere Battle-Gruppe hatten, aus der sich Jörg ganz langsam aber stetig nach vorn absetzte.
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Helge, Frank und ich hatten hingegen einige Positionswechsel untereinander und ich denke, dass wir dabei alle richtig viel Racing-Spaß hatten; zumal dabei jeder jedem immer genug „Überlebensraum“ gelassen hat.
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Für die Rennmitte hatte ich mir noch ein Gel ans rechte Bein gesteckt, aber im Eifer des Gefechts dann nicht rechtzeitig dran gedacht. Erst am Ende der 4. Runde zischte ich mir die Pampe durch die Zähne - was dann leider schon zu spät war, um noch wirkliche Wirkung zu entfalten.
Nun musste ich meinem bis dahin gezeigten Einsatz deutlichen Tribut zollen: Fahrtechnisch war und blieb es sauber, aber die 4 Runden lang kräftemäßig eher über meinem Limit ließen mich nun regelrecht einknicken, so dass Helge und Frank enteilten und sich auch noch zwei dänische Mitstreiter vor mich setzten.
Als ich zum letzten Mal im großen Schräghang war, wurde es plötzlich richtig laut:
Nein, die Begeisterung und der Jubel galten natürlich nicht mir, sondern dem souverän führenden Spanier Tomas Misser, der gerade oben in den Schräghang einfuhr.
Da für mich nach vorne und hinten nichts mehr ging, nahm ich die Gelegenheit wahr und ließ eher gemütlich ausrollen statt noch Gas zu geben und mich vor ihm über die Linie zu retten.
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So konnte ich dem Weltmeister aus einem Logenplatz beim Überqueren der Ziellinie zusehen und ihm applaudieren.
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Am Ende hat dann Kai vorn einen ganz starken 30. Platz für Cyclocross Hamburg erkämpft,
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mein Spezi Jörg hat mit Platz 41 genau die Mitte der 81 platzierten Fahrer getroffen,
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Helge fuhr als 45. über den Strich
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und das es bei mir für Platz 49 reichen würde, hätte ich vorher nicht einmal zu träumen gewagt.
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Mario komplettierte als 63. das gute Vereins-Ergebnis.
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Nachdem „der Betreuerstab“ dann Mensch und Material versorgt hatte und die Transponder abgegeben waren, gab es ordentliche Stärkungen in Form von Chococrossies, Franzbrötchen und Rennwurst.
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Beim Masters-2-Rennen konnte Gerd dann zeigen, dass ein des Laufens kundiger Athlet den großen Schräghang zu Fuß deutlich schneller bewältigen kann als die sich auf dem Rad herabstochernden Fahrer – das ist wirklich das tolle am Cyclocross, dass es meist mehrere Wege zum Erfolg gibt und nicht nur die eine, einzige Wahrheit.
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Am Sonntag konnte ich dann die meiste Zeit dem Renngeschehen von unserem Merchandising-Stand aus folgen, wobei vor dem Start des Special Olympics-Rennens ein paar Umbauarbeiten an der Strecke anstanden und wir schon begannen, die stillgelegten Streckenteile abzubauen. Dadurch habe ich leider nur ganz wenig vom letzten Rennen dieses einzigartigen Wochenendes mitbekommen, aber irgendwas ist ja immer.
So war aber schon ganz viel Arbeit geleistet, so dass die restlichen Abbauarbeiten bis zum Montagnachmittag erledigt waren.
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In der Revanche des M&M-Battles, dieses Mal in der Teildisziplin „volle Müllcontainer über den gesamten Parkplatz Rot ziehen“ ließ mir Mario dann nicht den Hauch einer Chance, so dass die WM mit einem 1:1 Unentschieden endet: Es geht also in der nächsten Saison unerbittlich weiter im ewigen Streit um Ruhm & Ehre.
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Abschließend möchte ich noch ein großes Lob an alle Beteiligten aussprechen:
Allen voran natürlich an Joerg & Goschi, die (schon mit monatelangem Vorlauf) die arbeits- und stressintensivsten Jobs inne hatten.
Aber auch alle anderen helfenden Vereinsmitglieder & „Alliierten“, die bei Auf-/Abbau und Ablauf und Versorgung geholfen haben:
Alle hoch motiviert, alle gut gelaunt, alles lief vom ersten bis zum letzten Tag Hand, kein Gemaule, kein böses Wort – das hat trotz aller Anstrengung einfach nur Spaß gemacht, besser geht es nicht.
Ich erhole mich jetzt gerade auf dem Sofa und mit meinem neuen Kreuzband von all dem Trubel und freue mich schon auf die Saison 2025/26!
Und noch ein Spezial-Dank an Nico für die ganzen bewegten Bilder! Natürlich auch herzlichen Dank an Michael für die vielen und schnellen Fotos!
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Men 50-54 zwischen 36:33 Min. und 1:04:00 Std.
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